Auslöser der Initiative ist ein schwerer Verkehrsunfall in der Hauptstadt Kyiv, der landesweit für Aufsehen sorgte. Das MVS schlägt vor, die 2020 abgeschaffte Regelung mit Strafpunkten wiederzubeleben. Bislang wurden Tempo-Übertretungen nur mit Geldbußen geahndet, ohne dass wiederholte Verstöße zu einem Fahrverbot führten.
Innenminister Ihor Klymenko kündigte an, dass die Behörden das System der sogenannten „akkumulativen Punkte“ prüfen. Dabei sollen Fahrer nach einer bestimmten Anzahl von Verstößen ihren Führerschein verlieren. Details zur Höhe der Punkte oder zur konkreten Umsetzung nannte er zunächst nicht.
Quelle: 24tv.ua



