Wie die Deutsche Welle berichtet, sieht das 21. EU-Sanktionspaket ein Einreiseverbot für alle vor, die während der Invasion der Ukraine in den russischen Streitkräften gedient haben. Die Maßnahme richtet sich gegen Angehörige der russischen Armee, unabhängig von ihrem Dienstgrad oder Einsatzort.
Das Paket zielt zudem auf die sogenannte Schattenflotte ab, mit der Russland Ölexporte unter Umgehung des Preisdeckels abwickelt. Auch russische Banken und Kryptowährungen sollen mit neuen Sanktionen belegt werden, um die Umgehung bestehender Beschränkungen zu erschweren.
Quelle: www.dw.com



