So., 07 Juni 2026 Berlin 00:13 DE / UKR / EN

Bundespolizei setzt Verbotszonen an Bahnhöfen gegen Drogen und Gewalt ein

Die Bundespolizei hat am Dienstagabend in Berlin neue Verbotszonen an Bahnhöfen eingeführt, um gegen Gewalt und Drogen vorzugehen. Laut Der Spiegel sollen diese Maßnahmen die Sicherheit der Reisenden erhöhen.

Bundespolizei setzt Verbotszonen an Bahnhöfen gegen Drogen und Gewalt ein
Bild: cdn.prod.www.spiegel.de

Die Bundespolizei hat am Dienstagabend in Berlin neue Verbotszonen an Bahnhöfen eingeführt, um gegen Gewalt und Drogen vorzugehen. Diese Maßnahme folgt auf mehrere Vorfälle, bei denen es zu gefährlichen Eingriffen in den Bahnverkehr kam. Laut Der Spiegel sollen die Verbotszonen dazu beitragen, die Sicherheit der Reisenden zu erhöhen und die öffentliche Ordnung zu wahren.

Ein Sprecher der Bundespolizei erklärte: „Wir müssen alles daran setzen, die Sicherheit an unseren Bahnhöfen zu gewährleisten. Die neuen Verbotszonen sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“ Die Polizei plant, die Zonen regelmäßig zu überwachen und bei Verstößen konsequent durchzugreifen.

In den letzten Wochen kam es bereits zu mehreren Vorfällen, bei denen Fahrräder und andere Gegenstände in Gleise gelegt wurden, was zu erheblichen Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs führte. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können. „Wir appellieren an die Bürger, verdächtige Aktivitäten sofort zu melden“, so der Sprecher weiter.

Die Einführung der Verbotszonen ist Teil einer umfassenderen Strategie der Bundespolizei, um die Sicherheit an Bahnhöfen zu erhöhen. Diese Strategie umfasst auch verstärkte Präsenz von Polizeikräften und präventive Maßnahmen gegen Drogenhandel und Gewalt.