Schweiz weitet Sanktionen gegen Russland aus

Die Schweiz hat ihre Sanktionen gegen Russland erneut ausgeweitet. Wie Ukrinform berichtet, folgt sie damit den jüngsten Beschlüssen der Europäischen Union.
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Die Schweiz hat ihre Sanktionen gegen Russland erneut ausgeweitet. Wie Ukrinform berichtet, folgt sie damit den jüngsten Beschlüssen der Europäischen Union.

Nach einem Sicherheitsalarm wurde Donald Trump heimlich in ein anderes Flugzeug gebracht, während eine Passagiermaschine mit Mitarbeitern und Presse als Lockvogel flog. Wie The Guardian berichtet, fordern die Demokraten nun eine Unterrichtung des Kongresses.

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit der Übernahme der Straße von Hormus gedroht. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, sagte Trump, die Meerenge gehöre den USA, und warnte Teheran vor einer erneuten Schließung.

Eine Bundesrichterin in Boston hat die von US-Präsident Donald Trump geplante Verschärfung der Briefwahlregeln vorläufig gestoppt. Die Blockade gilt landesweit für alle 50 Bundesstaaten.

Mehrere Menschenrechtsorganisationen haben US-Präsident Donald Trump wegen der Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) verklagt. Die Klage wurde bei einem Gericht in New York eingereicht.

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Republik Tatarstan sind nach Angaben lokaler Behörden mindestens 13 Menschen getötet worden, darunter ein Kind. Wie die BBC berichtet, wurden 75 weitere Menschen verletzt, als Drohnen die Stadt Nischnekamsk trafen, die mehr als 1.100 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegt.

Die jemenitische Huthi-Miliz hat sich zu einem Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie des saudi-arabischen Staatskonzerns Aramco bekannt. Die Anlage in Jazan sei mit einer Drohne angegriffen worden, teilte der Militärsprecher der Gruppe mit.

Die Regierungspartei Tisza hat den früheren Präsidenten des Obersten Gerichtshofs, András Baka, für das Amt des ungarischen Staatspräsidenten nominiert. Der 76-Jährige gilt als Kritiker der abgewählten Orban-Regierung, wie die Tagesschau berichtet.

Die USA werfen Kuba vor, als Operationsbasis für China, Russland und Iran zu dienen. Wie das US-Außenministerium mitteilte, verhängt Washington Sanktionen gegen fünf Unternehmen und acht Einzelpersonen, darunter Kubas Minister der Revolutionären Streitkräfte und Militärattachés in Moskau und Peking.

Die jemenitischen Huthis haben Saudi-Arabien direkt angegriffen und dabei mindestens elf Menschen verletzt. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte die Raketenangriffe auf das Königreich und auf Handelsschiffe.

Die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien haben ein neues Verteidigungsbündnis ins Leben gerufen. Ein Angriff auf einen der drei Staaten wird künftig als Angriff auf alle betrachtet, .

Bei der Vorwahl der Demokraten für den US-Senat in Michigan liegt der progressive Ex-Gesundheitsbeamte Abdul El-Sayed knapp vor Haley Stevens. Das Rennen ist laut The Guardian zu knapp, um einen Sieger zu benennen.

Das Großfeuer in einem Naturgebiet nahe Venray hat sich nicht weiter ausgebreitet. Die Behörden geben noch keine Entwarnung, und der Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen warnt weiterhin vor Brandgeruch.

Israelische und libanesische Regierungsvertreter treffen sich in Rom zu direkten Gesprächen über die Umsetzung ihres Sicherheitsabkommens. Dabei steht auch das Tunnelsystem der Hisbollah im Fokus.

Der Migrationsexperte Gerald Knaus hält die Vorwürfe gegen Spaniens Regierung in der Ceuta-Krise für irrational. Wie er im Interview mit tagesschau.de sagte, seien die Bilder des Ansturms verstörend gewesen, die Fakten sprächen jedoch gegen eine Mitschuld Spaniens.

Die spanische Regierung hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Warnungen des Geheimdienstes CNI vor der Massenankunft in Ceuta ignoriert. Die humanitäre Lage in der Exklave bleibt angespannt.

Russland und Nordkorea errichten im russischen Fernen Osten ihre erste Straßenverbindung. Das Projekt weckt in der Ukraine Besorgnis.

US-Präsident Donald Trump hat neue Verhandlungen mit dem Iran angekündigt, die noch am heutigen Montag beginnen sollen. Teheran widerspricht der Darstellung und bestreitet laufende Gespräche.

Wie The Objective berichtet, wusste die spanische Regierung offenbar früh von der Gefahr eines Massenzustroms nach Ceuta, ignorierte die Warnungen jedoch. Bis zu 75.000 Migranten überquerten die Grenze.

US-Präsident Donald Trump hat eine neue Angriffswelle gegen Iran vorerst abgesagt. Trump sprach von „Umrissen einer Einigung“ und forderte eine schnelle diplomatische Lösung.

Nach dem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta sind fast alle Migranten wieder nach Marokko zurückgekehrt. Wie die Zeitung El País berichtet, spitzt sich die politische Lage jedoch zu: Mehrere EU-Regierungen werfen Spanien vor, Anreize für irreguläre Migration geschaffen zu haben.

Spanien hat die Reaktion einiger EU-Länder auf den Zustrom von rund 60.000 Migranten in die spanische Enklave Ceuta als 'egoistisch, polarisierend und rechtswidrig' verurteilt. Italien hat vorübergehend das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt.

Wie The Guardian berichtet, ist der Megabrand in der französischen Gironde eingedämmt. In Griechenland und Spanien wüten jedoch weiterhin Waldbrände.

Iran hat regionale Staaten davor gewarnt, den USA im Konflikt als Schutzschild zu dienen. Wie die Deutsche Welle berichtet, droht Teheran zugleich mit neuen Angriffen, während Washington mögliche „sehr harte“ Schläge erwägt.

Nach einem Angriff auf ein ukrainisches Paar in Breslau warnen Kommentatoren in Polen und der Ukraine vor wachsender anti-ukrainischer Feindseligkeit. Wie die Kyiv Post berichtet, fordern sie Politiker auf, Hass zu verurteilen und stärkeres Engagement der EU zu suchen.

Russland hat einen internationalen Haftbefehl gegen Telegram-Gründer Pawel Durow erlassen. Der Inlandsgeheimdienst FSB wirft Durow vor, Terrorismus zu unterstützen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Dienstag in Washington eingetroffen, um US-Präsident Donald Trump im Oval Office zu treffen. Wie die Kyiv Post berichtet, stehen Gespräche über Luftabwehrsysteme und strategische Zusammenarbeit auf der Agenda.

Die Ukraine hat iranische Vergeltungsdrohungen zurückgewiesen, nachdem Kiew am Samstag einen iranischen Frachter im Kaspischen Meer angegriffen hatte. Wie die BBC berichtet, markiert der Vorfall die erste direkte Verknüpfung der Kriege im Iran und in der Ukraine.

Das litauische Außenministerium hat neue Sanktionen vorgeschlagen, die russischen und belarussischen Unterstützern des Angriffskriegs gegen die Ukraine die Einreise verwehren sollen. Wie die Kyiv Post berichtet, sieht der Entwurf zudem Beschränkungen für Grundstückskäufe nahe strategischer Einrichtungen vor.

Iranische Streitkräfte haben Einrichtungen in Jordanien und Bahrain angegriffen, in denen US-Truppen stationiert sind. Dies geschieht im Kontext zunehmender Spannungen mit den USA, wie Der Spiegel berichtet.

Das US-Repräsentantenhaus hat eine symbolische Resolution gegen den Militäreinsatz im Iran verabschiedet. Präsident Trump droht unterdessen mit massiven neuen Angriffen, .

Seit Wochen protestieren in Indien vor allem junge Menschen für ein gerechteres Bildungssystem. Die Bewegung hat sich von Neu-Delhi auf das ganze Land ausgeweitet.

Die Huthi-Miliz hat nach eigenen Angaben zwei saudische Öltanker im Roten Meer attackiert. Eines der Schiffe wurde getroffen und geriet in Brand.

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, bei jedem iranischen Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormus zivile Infrastruktur nahe Teheran zu bombardieren. Trump droht mit der Zerstörung von Brücken oder Kraftwerken.

Die spanische Regierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Rauchen an Küsten- und Flussstränden verbieten soll. Minderjährigen droht beim Konsum eine Geldbuße zwischen 200 und 600 Euro.

In der iranischen Teheran sind am Wochenende erneut Explosionen gemeldet worden, die Flugabwehr war im Einsatz. Wie das Handelsblatt berichtet, zeichnen sich zugleich Fortschritte bei einem möglichen Atomabkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien ab.

Die frühere britische Ministerin Anne Widdecombe ist am 8. Juli in ihrem Haus ermordet worden. Wie Ukrainska Pravda unter Berufung auf die BBC berichtet, erlitt die 78-Jährige 21 Hammerschläge auf den Kopf.

Ein russisches Kriegsschiff hat am Montag vor der Küste von Plymouth eine Schießübung abgehalten. Wie die BBC berichtet, wurde die Neustrashimy von der Royal Navy überwacht.

Ermittler aus Deutschland und den USA haben die Infrastruktur des Phishing-Services Kratos zerschlagen. Der Dienst ermöglichte monatlich tausende Angriffe und betrifft Hunderttausende Opfer.

Die britische Ofcom wird keine Untersuchung gegen den Sender GB News einleiten, nachdem Moderatorin Bev Turner bestritten hatte, dass es im Juni in Belfast zu einem Aufruhr gekommen sei. Das teilte die Regulierungsbehörde mit.