Die EU führt zum 1. Juli neue Gebühren für Onlinebestellungen bei Händlern außerhalb der Europäischen Union ein. Ziel der Regelung ist es, Billigimporte zu verteuern und die wachsende Paketflut aus Ländern wie China einzudämmen, wie t3n berichtet.
Verbraucher sollten vor dem Kauf genau nachrechnen, ob sich die Bestellung noch lohnt. Die genauen Gebührensätze und die konkrete Höhe der Mehrkosten sind bislang nicht im Detail bekannt. Die Maßnahme betrifft alle Waren, die direkt von Anbietern außerhalb der EU bestellt werden.
Quelle: t3n.de



