Wie der Deutschlandfunk berichtet, hat der UNO-Menschenrechtsrat in Genf seine heutige Sitzung den aktuellen Krisenherden gewidmet. Im Fokus stehen die Kriegsgebiete in der Ukraine und in Palästina sowie die gesundheitliche Notlage in der Republik Kongo, die von einem Ebola-Ausbruch betroffen ist.
Die Sitzung des Rates dient der Prüfung der Menschenrechtslage in diesen Regionen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgt weiterhin für massive zivile Opfer und Zerstörung der Infrastruktur. Auch die anhaltenden Kämpfe im Gazastreifen und die humanitäre Krise dort stehen auf der Tagesordnung.
Die Republik Kongo kämpft derzeit gegen einen erneuten Ausbruch des Ebolavirus, der die ohnehin schwache Gesundheitsversorgung zusätzlich belastet. Der Menschenrechtsrat will die internationale Aufmerksamkeit auf die Lage lenken und mögliche Hilfsmaßnahmen koordinieren.
Quelle: www.deutschlandfunk.de



