. . Beim Entfernen von Beetbegrenzungssteinen stießen sie auf den ersten Knochen – es folgten weitere.
. Darunter sind Zähne und größere Teile eines Skeletts. Die Familie informierte die Polizei, ein Rechtsmediziner bestätigte, dass es sich um menschliche Knochen handelt.
Die Spurensicherung barg kistenweise Gebeine. Die Knochen sind nach Einschätzung der Ermittler offenbar mit Friedhofserde aus den 1960er Jahren auf das Grundstück gelangt.
Staatsanwalt Christian Wolters erklärte, die Untersuchungen hätten keine Hinweise auf ein Tötungsdelikt ergeben. Felix Chall hält diese Erklärung angesichts der Fülle des Fundes allerdings nicht für plausibel. Er will mehr Informationen darüber, wie die Gebeine in seinen Garten gelangt sind. .
Quelle: www.faz.net



