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Gruppenausstellung „materialistin“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart

Vom 3. Juli 2026 bis zum 28. Februar 2027 findet im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart die Gruppenausstellung "materialistin" statt, die acht Leipziger Bildhauerinnen präsentiert.

Gruppenausstellung „materialistin“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
Bild: smb.museum

Die bevorstehende Gruppenausstellung "materialistin" im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart wird von den Leipziger Künstlerinnen Laura Eckert, Enne Haehnle, Elisabeth Howey, Lucy König, Agnes Lammert, Wibke Rahn, Theresa Rothe und Sophie Uchman gestaltet. Die Ausstellung wird vom 3. Juli 2026 bis zum 28. Februar 2027 zu sehen sein und zielt darauf ab, neue Formen kollektiver Praxis und Solidarität zu beleuchten.

Nach Angaben der Veranstalter soll die Ausstellung ein Signal setzen, das über die Grenzen des Hamburger Bahnhofs hinausgeht, insbesondere im Kontext des Jubiläumsjahres. Die teilnehmenden Künstlerinnen haben sich in ihren Arbeiten mit verschiedenen Aspekten der zeitgenössischen Skulptur auseinandergesetzt und werden in der Ausstellung ihre individuellen sowie gemeinsamen Ansätze präsentieren.

Die Gruppenausstellung wird als Plattform für den Dialog zwischen den Künstlerinnen und dem Publikum dienen. Die Werke werden nicht nur die Vielfalt der künstlerischen Praktiken widerspiegeln, sondern auch die Bedeutung von Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung in der Kunstszene hervorheben.

Die Nationalgalerie der Gegenwart hat sich in den letzten Jahren verstärkt der Präsentation zeitgenössischer Kunst gewidmet und bietet mit dieser Ausstellung eine Gelegenheit, innovative künstlerische Positionen zu entdecken. Die Auswahl der Künstlerinnen aus Leipzig unterstreicht die dynamische Kunstszene der Stadt, die für ihre experimentellen Ansätze und ihren interdisziplinären Austausch bekannt ist.

Die Ausstellung "materialistin" wird somit nicht nur ein wichtiger Beitrag zur zeitgenössischen Kunst sein, sondern auch ein Raum für Reflexion über die Rolle von Künstlerinnen in der heutigen Gesellschaft. Die Organisatoren erwarten, dass die Besucherinnen und Besucher durch die Werke der Künstlerinnen inspiriert werden und neue Perspektiven auf die Themen Solidarität und kollektive Praxis gewinnen.

Die Eröffnung der Ausstellung wird von verschiedenen Veranstaltungen begleitet, die darauf abzielen, den Austausch zwischen Künstlerinnen und Publikum zu fördern. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und dem Rahmenprogramm werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Insgesamt wird die Gruppenausstellung "materialistin" eine bedeutende Gelegenheit bieten, die aktuellen Entwicklungen in der zeitgenössischen Skulptur zu erkunden und die Vielfalt der künstlerischen Stimmen zu feiern.