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Vorletzter Fall des Wiener Ermittlerteams: „Tatort: Gegen die Zeit“ im Fokus der Kritik

Der „Tatort“ aus Wien steht mit der Folge „Gegen die Zeit“ vor dem vorletzten Einsatz des beliebten Ermittlerduos Bibi und Moritz. Die Kritiken fallen gemischt aus.

Vorletzter Fall des Wiener Ermittlerteams: „Tatort: Gegen die Zeit“ im Fokus der Kritik
Bild: swr3.de

Wie der SWR3 berichtet, steht der „Tatort“ aus Wien mit der Folge „Gegen die Zeit“ vor dem vorletzten Fall des Ermittlerteams um Bibi und Moritz. Die Episode, die heute ausgestrahlt wird, sorgt bereits im Vorfeld für Diskussionen. Der Sender SWR3 bietet die Folge zudem in der ARD Mediathek zum Abruf an.

Der „Spiegel“ bezeichnet die Folge in einem Schnellcheck als „Tatort heute aus Wien: Gegen die Zeit“ und hebt hervor, dass es sich um den vorletzten Fall des Duos handelt. Die Handlung dreht sich um kriminelle Jugendliche, wobei die Kritik des Magazins auf eine empathische Darstellung hinweist, die eine harte Linie vermeidet – auch in finanzieller Hinsicht.

Die „BILD“-Zeitung fragt in ihrer Überschrift, ob sich der Wien-„Tatort“ heute lohnt, und bezieht sich dabei auf den vorletzten Fall von Bibi und Moritz. Auch hier steht die Frage im Raum, ob die Folge den Erwartungen der Zuschauer gerecht wird.

Der Nachrichtensender ntv analysiert den „Tatort“ unter dem Titel „Tatort über kriminelle Jugendliche: Empathie schlägt harte Linie – auch finanziell“. Dies deutet darauf hin, dass die Episode nicht nur inhaltlich, sondern auch in Bezug auf die Produktionskosten und die öffentliche Wahrnehmung diskutiert wird.

Insgesamt zeigt sich, dass die Kritiken zu „Gegen die Zeit“ unterschiedlich ausfallen. Während einige Medien die empathische Herangehensweise loben, stellen andere die Frage nach der Unterhaltungsqualität. Der vorletzte Fall des Wiener Ermittlerteams wird somit von verschiedenen Perspektiven beleuchtet, was die Vorfreude auf die finale Episode noch steigern dürfte.