Wie der Bayerische Rundfunk (BR) in seinem News-Ticker vom 20. bis 26. April berichtet, hat es bei gegenseitigen Angriffen zwischen Russland und der Ukraine Tote und Verletzte gegeben.
Bei einem russischen Drohnenangriff in der Ukraine seien zwei Menschen getötet worden. Zudem sei bei einem ukrainischen Angriff auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim ein Mann ums Leben gekommen, weitere Menschen hätten Verletzungen erlitten. Weitere Details zu den genauen Orten, Zeitpunkten oder den Identitäten der Opfer wurden in dem Ticker nicht genannt.
Die Angriffe sind Teil der anhaltenden militärischen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Ländern, die seit Februar 2022 andauern. Russland hatte die Krim bereits 2014 annektiert, die internationale Gemeinschaft erkennt dies nicht an. Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Unterstützung gegen die russische Invasion.
Drohnenangriffe sind in dem Konflikt auf beiden Seiten gängige Taktik, um militärische und zivile Ziele zu treffen. Die genauen Umstände der jüngsten Angriffe bleiben unklar, da unabhängige Überprüfungen vor Ort oft nicht möglich sind. Die Berichterstattung des BR stützt sich auf Angaben der Konfliktparteien und eigene Recherchen.
Die Zahl der zivilen Opfer in dem Krieg ist nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) bereits auf mehrere Zehntausend gestiegen. Die gegenseitigen Angriffe zeigen, dass eine Deeskalation derzeit nicht in Sicht ist. Die internationale Gemeinschaft ruft weiterhin zu einer friedlichen Lösung auf, während die Kämpfe unvermindert anhalten.



