Wie die Autobahn GmbH mitteilt, beginnen die Arbeiten am heutigen Abend um 20 Uhr. Zunächst werden die Anschlussstellen Halstenbek/Krupunder und Halstenbek/Rellingen in Richtung Norden saniert und gesperrt. Sperrung dauert bis zum 25. Mai um 5 Uhr. Parallel dazu wird vom 21. Mai um 19 Uhr bis zum 25. Mai um 5 Uhr der Abschnitt zwischen Hamburg-Eidelstedt und Pinneberg-Süd voll gesperrt, einschließlich der Anschlussstelle Hamburg-Eidelstedt in Richtung Norden.
Die Autobahn GmbH empfiehlt eine Umleitung: Verkehrsteilnehmende sollen in Hamburg-Eidelstedt abfahren und der B4 in Richtung Norden folgen. Die Route führt über die Pinneberger Straße und Hauptstraße bis zur Anschlussstelle Pinneberg-Mitte, wo die A23 wieder erreicht wird. Großräumig wird bereits auf der A7 auf die Sperrung hingewiesen und bis zur B430 geleitet, wo alle Fernziele ausgeschildert sind.
Für Fahrten nach Wedel, Pinneberg und Halstenbek (alle Kreis Pinneberg) empfiehlt die Autobahn GmbH, im Stadtgebiet rund um Othmarschen auf die B431 auszuweichen. Die Arbeiten sollen rund um die Uhr stattfinden, um die Sperrung so kurz wie möglich zu halten. Die Sanierung des offenporigen Asphalts im Bereich Halstenbek ist notwendig, um die Fahrbahnsicherheit zu gewährleisten.
Die Vollsperrung betrifft eine der wichtigsten Pendlerautobahnen im Norden. Bereits in der Vergangenheit kam es auf der A23 zu Unfällen und Staus, wie die Hamburger Morgenpost und FOCUS berichteten. So ereignete sich kürzlich ein Sekundenschlaf-Unfall bei Pinneberg, bei dem ein Auto in die Leitplanke prallte, sowie ein Gefahrstoffaustritt, der die Pinneberg auf den Plan rief.



