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Schlacht von Pydna: Roms Sieg über Makedonien 168 v. Chr.

Im Jahr 168 vor Christus besiegte Rom in der Schlacht von Pydna die makedonische Phalanx. Wie ZDF berichtet, markiert dieser Sieg einen Wendepunkt in der Machtbalance des Mittelmeerraums.

Schlacht von Pydna: Roms Sieg über Makedonien 168 v. Chr.
Bild: zdf.de

Die Schlacht von Pydna, die 168 vor Christus stattfand, war ein entscheidender Moment in der Geschichte des Mittelmeerraums. Rom, das zu dieser Zeit eine aufstrebende Macht war, traf auf die makedonische Phalanx, die als nahezu unbesiegbar galt. Der römische Lucius Aemilius Paullus setzte auf geschickte Taktik und die Nutzung des unebenen Geländes, um die makedonischen Formationen zu durchbrechen.

Die makedonischen Truppen unter König Perseus, dem Alexanders des Großen, erlitten eine verheerende Niederlage. Während die römischen Verluste vergleichsweise gering blieben, wurde Perseus gefangen genommen und später in Rom im Triumphzug vorgeführt. Niederlage führte zum Ende der Dynastie der Antigoniden und sicherte Rom die unangefochtene Herrschaft im östlichen Mittelmeerraum.

Die Schlacht von Pydna war nicht nur ein militärischer Sieg, sondern auch ein Wendepunkt in der geopolitischen Landschaft der Antike. Roms Fähigkeit, die makedonische Kriegsführung zu überwinden, demonstrierte die Überlegenheit römischer Disziplin und taktischer Finesse. Diese Ereignisse trugen dazu bei, Roms Einfluss in Griechenland und Makedonien weiter auszubauen.