Wie die Kyiv Post in einer historischen Analyse schreibt, begann die Belagerung von Mariupol im Frühjahr 2022 und dauerte fast drei Monate. Eine Handvoll ukrainischer Verteidiger, darunter Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, leistete in der Stadt und vor allem im Stahlwerk Asow-Stahl erbitterten Widerstand gegen die russische Armee.
Die Verteidiger wurden letztlich besiegt, aber nie gebrochen. Die Kyiv Post betont, dass die Belagerung vor allem den Ukrainern selbst bewies, dass Kremlchef Wladimir Putin getrotzt werden kann. Diese Lektion, so die Zeitung, ziehe bis heute Kreise – sowohl in der Ukraine als auch in Russland.
Der Kampf um Mariupol gilt als eines der symbolträchtigsten Ereignisse des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Die monatelange Verteidigung gegen eine vielfach überlegene Angreiferarmee wurde zum Sinnbild ukrainischer Widerstandskraft.
EuroPulse berichtete am 22. Mai 2026 über Putins neue Frist für die Eroberung des Donbas bis Herbst 2026 (https://europulse.today/putin-donbas-frist-2026/).
Quelle: www.kyivpost.com



