Dem Handelsblatt zufolge begründet der Konzern die Entscheidung damit, den Haftungsvergleich nicht länger zu sichern. Die Maßnahme betrifft ausdrücklich die Absicherung des Vergleichs für Rupert Stadler, der als Ex-Vorstand von Audi geführt wird.
Nach dem Bericht steht für einen weiteren ehemaligen Top-Manager die Lage nach wie vor günstiger, zu diesem Fall nennt das Handelsblatt keine Details.
Quelle: www.handelsblatt.com



