Wie die Zeit berichtet, sind die USA erstmals mit einem Abschiebungsflug in Sierra Leone gelandet. An Bord befanden sich Migranten aus mehreren westafrikanischen Ländern. Die Aktion ist Teil eines Abkommens zwischen Washington und Freetown.
Im Gegenzug für die Aufnahme der Abgeschobenen erhält Sierra Leone finanzielle Unterstützung von den USA. Details zur Höhe der Zahlungen oder zur genauen Zahl der Migranten wurden zunächst nicht genannt. Das Abkommen soll die Migrationszusammenarbeit zwischen den USA und Westafrika stärken.
Die Ankunft des Fluges markiert einen neuen Schritt in der US-Migrationspolitik unter Präsident Donald Trump. Sierra Leone erklärte sich bereit, auch Staatsangehörige anderer westafrikanischer Länder aufzunehmen, die von den USA abgeschoben werden.
Quelle: www.zeit.de



