Die Süddeutsche Zeitung fasst die wichtigsten Münchner Nachrichten des Tages zusammen. Im Mittelpunkt stehen drei Ereignisse: der Anschlag auf das Restaurant Eclipse, ein juristischer Streit um die Wiesn-Zelte und ein brutaler Übergriff eines Headhunters.
US-Behörden haben den mutmaßlichen Drahtzieher des Anschlags auf das Restaurant Eclipse gefasst. Der Mann soll einer proiranischen Terrorgruppe angehören, die sich zu weiteren Taten in Europa bekannt hatte. Die Ermittler konnten ihm auf die Spur kommen, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet.
Die Stadt München hat zwar einen Streit um die Wiesn-Zelte gewonnen – ein Gericht entschied, dass die Festhallen nicht europaweit ausgeschrieben werden müssen. Dennoch darf die Stadt die Zuschläge für das kommende Oktoberfest nicht erteilen. Die genauen Gründe dafür bleiben zunächst offen.
Ein Headhunter wurde in München zu neun Gefängnis verurteilt. Thomas R. hatte nach einer Nacht mit Alkohol und Drogen zwei ältere Frauen mit einer Weinflasche und Fäusten niedergeschlagen. Die Zufallsopfer leiden bis heute unter den Folgen. Das Gericht sprach von einer „erschreckend sinnlosen und massiven Tat“ und verurteilte ihn wegen versuchten Mordes.
Quelle: www.sueddeutsche.de



