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Nvidia-Chef Huang in Peking: Nudeln statt Gipfel-Diplomatie

Nvidia-CEO Jensen Huang reiste als Teil der US-Delegation mit Präsident Trump nach Peking und sorgte dort für Aufsehen, als er auf einer Nudeln aß und Süßigkeiten verteilte. Wie der Spiegel berichtet, hofft Huang auf mehr Glück in China.

Nvidia-Chef Huang in Peking: Nudeln statt Gipfel-Diplomatie
Bild: cdn.prod.www.spiegel.de

Der taiwanesisch-amerikanische Unternehmer Jensen Huang, 63, Chef des Chip-Herstellers Nvidia, war vor knapp zwei Wochen Teil der Delegation, die US-Präsident Donald Trump auf seiner Reise nach Peking begleitete. Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping wollten sich beim ersten Staatsbesuch nach neun Jahren beschnuppern. Zu bereden hatten die beiden genug: ein ungelöster Zollkrieg, Sanktionen, Geopolitik und Handelsdefizite.

Huang nutzte die Zeit für einen Abstecher in eine belebte Touristenstraße. Ein Pekinger Tofuverkäufer erkannte den Nvidia-Chef sofort: „Ich wusste sofort: Das ist doch der, der in letzter Sekunde auf den Flieger von Donald Trump nach China aufgesprungen ist“, sagte der 21-Jährige dem Spiegel. Huang habe als Erstes an seinem Stand Tofuwürfel gekauft. Der Verkäufer hängte ein Poster mit einem gemeinsamen Foto aus und hofft auf etwas Glück: „Der ist doch einer der reichsten Männer der Welt, oder?“

Huang verteilte zudem Süßigkeiten und aß Nudeln. Er hofft auf mehr Glück in China – ein Hinweis auf die angespannten Handelsbeziehungen und die Hoffnung der Chip-Branche auf bessere Marktzugänge. EuroPulse berichtete am 24. Mai 2026 über Trumps Erwartung einer zeitnahen Einigung mit dem Iran, https://europulse.today/trump-erwartet-zeitnahe-einigung-mit-iran/.

Quelle: www.spiegel.de