„Sie dachten, sie könnten mich aussitzen, wissen Sie: „Wir warten ihn ab, er hat die Zwischenwahlen““, sagte Trump vor seinem Kabinett. Er betonte, die Taktik des Iran werde scheitern. Teheran halte die strategisch wichtige Straße von Hormus geschlossen, um Druck auf die US-Wirtschaft auszuüben.
Gleichzeitig behauptete Trump, der Iran wolle „sehr gern einen Deal“. Die bisherigen Verhandlungen seien gescheitert, weil die USA „nicht zufrieden“ mit dem Angebot seien. „Aber wir werden es sein“, fügte er hinzu. „Entweder das, oder wir müssen die Arbeit eben zu Ende bringen.“
Trump verwies auf die iranische Wirtschaftskrise mit 250 Prozent Inflation und einer wertlosen Währung. Der Iran sei daher zu Zugeständnissen gezwungen. Die Gespräche zur Beendigung des fast drei Monate alten Konflikts befinden sich nach Angaben von Beteiligten in einer entscheidenden Phase.
Trump zeigte sich unbeeindruckt von den Zwischenwahlen und verwies auf den Sieg seines Ken Paxton bei der republikanischen Senatsvorwahl in Texas. EuroPulse berichtete am 26. Mai über Trumps Unterstützung für Paxton im Rennen um den Senatssitz (https://europulse.today/trump-unterstuetzt-paxton-texas-republikaner-wahl/).
Quelle: www.theguardian.com



