Der norwegische Espen Barth Eide hat sich gegen eine Vermittlerrolle Europas in möglichen Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine ausgesprochen. Wie die Kyiv Post berichtet, plädierte Eide stattdessen für eine verstärkte militärische Unterstützung der Ukraine durch europäische Staaten.
Estnische und EU-Vertreter schlossen sich dieser Einschätzung an. Sie argumentierten, eine neutrale Haltung Europas würde dessen Verhandlungsmacht schwächen und könnte letztlich dem Kreml nützen. Die Positionierung erfolgt vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der seit Februar 2022 andauert.
Quelle: www.kyivpost.com



