Wie der Spiegel berichtet, wächst die Zahl der Ebola-Infizierten in Zentralafrika. Internationale Geldgeber stellen nun Millionenbeträge für die Impfstoffentwicklung bereit. Ein großer Teil der Summe geht an den US-amerikanischen Hersteller Moderna.
Die Finanzhilfen sollen Firmen und Forscher im Kampf gegen die tödliche Krankheit unterstützen. Moderna erhält einen erheblichen Anteil der Mittel, um seine Impfstoffkandidaten voranzutreiben. Die genauen Summen und die Verteilung auf andere Empfänger wurden nicht genannt.
Quelle: www.spiegel.de



