Der dänische Walforscher Peter Teglberg Madsen hat den Umgang mit einem gestrandeten Wal auf der Anholt scharf kritisiert. Gegenüber der FAZ bezeichnete er das Vorgehen als „totales Desaster“. Wegen seiner Kritik erhält Madsen nun Hasszuschriften – Kollegen in Amerika fragten ihn, ob die Deutschen verrückt geworden seien.
Madsen erklärte zudem den Ablauf der Obduktion des Wales. Details zu den genauen Umständen der Strandung oder zu den beteiligten Behörden nannte er nicht. Die Kritik des Forschers richtet sich offenbar gegen die Organisation der Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Quelle: www.faz.net



