Die Zahl der beschädigten oder zerstörten religiösen Stätten in der Ukraine ist weiter gestiegen. Wie der Deutschlandfunk unter Berufung auf eine NGO-Bilanz berichtet, sind mittlerweile rund 740 Kirchen, Moscheen, Synagogen und andere Gebetshäuser von den Kriegsfolgen betroffen. Die Schäden sind eine direkte Folge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, der seit Februar 2022 andauert.
Die genaue Verteilung der Schäden auf die verschiedenen Konfessionen und Regionen wurde in dem Bericht nicht im Detail aufgeschlüsselt. Klar ist jedoch, dass die Zerstörung religiösen Kulturguts ein wiederkehrendes Muster in diesem Krieg darstellt. Viele der betroffenen Gebäude befinden sich in umkämpften oder zeitweise besetzten Gebieten im Osten und Süden der Ukraine.
Quelle: www.deutschlandfunk.de



