Der isländische Regisseur und bildende Künstler Hlynur Pálmason (* 1984) hat mit „The Love That Remains“ ein Drama über ein Paar mit Kindern gedreht, das sich trennt. Der Film zeigt, wie eine Familie trotz des neuen Lebensabschnitts eine Einheit bleiben kann. Die Süddeutsche Zeitung bespricht den Film, der derzeit in den Kinos läuft.
Pálmason, der für seine bildgewaltigen Filme bekannt ist, setzt in „The Love That Remains“ auf eindringliche Bilder. So beginnt der Film mit einer Szene, in der das Blechdach eines Hauses an der isländischen Küste von einem Kran abgerissen wird – eine Metapher für den Verlust von Sicherheit und Geborgenheit. Der Regisseur ließ seine eigenen Kinder in dem Film mitspielen, was dem Werk eine besondere Authentizität verleiht.
Quelle: www.sueddeutsche.de



