Microsoft aktualisiert sein Tablet Surface Pro 13 und die Notebooks Surface Laptop 13,8 und 15 mit Qualcomms Snapdragon X2. Die zweite Generation des Chips bietet zehn oder zwölf Kerne, das Topmodell mit 18 Kernen bleibt den Business-Varianten vorbehalten. Die Preise steigen spürbar – Heise zufolge eine Folge der anhaltenden Speicherkrise.
Das Surface Pro 13 startet mit Zehnkerner und LCD-Bildschirm bei 1600 Euro (16 GByte RAM, 256-GByte-SSD, silber). Für 1700 Euro gibt es das Tablet in Sand oder Schwarz mit doppelter SSD. Modelle mit Zwölfkerner und OLED-Panel beginnen bei 1900 Euro. Die teuerste Konfiguration (64 GByte RAM, Zwölfkerner) kostet 3700 Euro – ohne Netzteil, Stift oder Tastatur. Das kleinere Surface Pro 12 bleibt mit der ersten Snapdragon-X-Generation im Programm.
Beim Surface Laptop 13,8 startet die Zehnkern-Variante bei 1700 Euro (512 GByte SSD, 16 GByte RAM), der Zwölfkerner bei 1800 Euro. Farben: Jadegrün, Silber, Sand und Schwarz. Der 15-Zöller kostet jeweils 100 Euro mehr und ist nur in Silber und Schwarz erhältlich. Das Topmodell des 15-Zöllers mit 64 GByte RAM und 2 TByte SSD schlägt mit 4200 Euro zu Buche.
Quelle: www.heise.de



