Das Festival läuft vom 19. bis 25. Juni 2026 im Marstall des Residenztheaters. Eröffnet wird es mit „Hamlet. AI“ des US-Amerikaners Michael Yates Crowley, der klassischen Theaterstoff mit künstlicher Intelligenz verbindet.
Ein Höhepunkt ist das Gemeinschaftsstück „The Crying Child“, an dem Autorinnen und Autoren aus Georgien, Chile, Israel, Litauen, den USA, Iran, Ukraine, Indien und Argentinien mitgewirkt haben. Es wird am 24. und 25. Juni auf Deutsch gezeigt. Chefdramaturgin Almut Wagner erklärte, Ziel des Festivals sei ein Perspektivwechsel: „Sein eigenes Tun auf interessante Weise infrage stellen.“
Zwei Gastspiele ergänzen das Programm: Das Haraki-Theater aus Tiflis zeigt „Iokaste: Rohmaterial“ von Mariam Megvinyte, aus Warschau kommt „Cosmic Home“ der Litauerin Birutė Kapustinskaitė. Finanziert wird das Festival durch zwei Stiftungen und die Freunde des Residenztheaters.
Quelle: www.sueddeutsche.de



