Die neue Regelung soll unnötige Operationen vermeiden und die Qualität der Versorgung sichern. , was die Vorgabe für Betroffene bedeutet. Er rät, den Eingriff so lange wie möglich hinauszuzögern und gibt konkrete Tipps, wie Patienten ihren Alltag schmerzärmer gestalten können.
: Sind die Schmerzen dauerhaft und schränken den Alltag ein? Helfen konservative Maßnahmen wie Physiotherapie oder Schmerzmittel nicht mehr? Liegen klare radiologische Befunde vor? Und ist der Leidensdruck so hoch, dass eine Operation die Lebensqualität spürbar verbessern würde? Erst wenn alle Fragen mit Ja beantwortet werden, sei ein Implantat sinnvoll.
Die Zweitmeinung soll helfen, diese Abwägung fundierter zu treffen und Überbehandlungen zu reduzieren.
Quelle: www.faz.net



