Das alte Zentrum der Siemensstadt in Berlin, einst bekannt für das erste Einkaufszentrum der Hauptstadt, gilt heute als öde und wenig einladend. Neue Entwicklungen wie eine S-Bahn, Hochhäuser und ein Campus sollen das Viertel aufwerten. Ein zentraler Baustein ist ein geplanter Wochenmarkt, der für mehr Lebendigkeit sorgen soll.
, möchte ihren Standort vom Nordbahnhof ins Europa-Viertel verlegen. Konkret schwebt ihr der Otto-Weidt-Platz vor, direkt am Wasser nahe des Golda-Meir-Stegs. Der Markt soll mittwochs von 12 bis 18 Uhr stattfinden, bei genügend Nachfrage auch bis 19 Uhr.
Voigt erhofft sich von dem Markt eine Belebung des Viertels, in dem viele Büros und Wohnungen liegen. Sie kritisiert jedoch die derzeit strengen Vorschriften für Wochenmärkte: Sie plädiert dafür, die Zusammensetzung den Marktbeschickern zu überlassen.
Quelle: www.tagesspiegel.de



