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Enthüllungen zu Stromausfall belasten Wegner vor Hoffest

Wie der Tagesspiegel berichtet, belegen Recherchen, dass Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Morgen des Stromausfalls am 3. Januar entgegen eigener Aussage keine dienstlichen Telefonate geführt hat.

Enthüllungen zu Stromausfall belasten Wegner vor Hoffest
Bild: tagesspiegel.de

Wie der Tagesspiegel berichtet, belegen Recherchen, dass Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Morgen des Stromausfalls am 3. Januar entgegen eigener Aussage keine dienstlichen Telefonate geführt hat.

Der Tagesspiegel berichtet über neue Enthüllungen zum Berliner Stromausfall vom 3. Januar, die Bürgermeister Kai Wegner (CDU) in Erklärungsnot bringen. Recherchen des Kollegen Jost Müller-Neuhof belegen demnach eindeutig, dass Wegner an jenem Morgen mit niemandem dienstlich telefoniert hat. Dabei hatte er vor laufenden Kameras gesagt: „Ich habe in der Tat um 8 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen“ – eine Aussage, die nun widerlegt ist.

Wegner hatte sich den Abend seines großen Hoffestes vermutlich anders vorgestellt. Bereits am Nachmittag zogen dunkle Wolken auf, die zunächst nichts mit dem Wetter zu tun hatten. Die Enthüllungen überschatten die Veranstaltung und werfen Fragen nach dem Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters auf.

Neben dem Stromausfall-Thema stehen im Checkpoint am Morgen weitere Berliner Themen: Schulnoten für den Senat, Pläne von CDU, SPD, Grünen und Linken gegen Wuchermieten sowie eine Zunahme von Deals am Amtsgericht Tiergarten.

Quelle: www.tagesspiegel.de