Die fünftägige Reise Mitte September umfasst laut internen Planungsdokumenten, die „Politico“ vorliegen, einen Termin im Pentagon und eine mögliche bilaterale Unterredung mit Hegseth. Zudem erwägen die Beamten Treffen mit Mitgliedern des US-Kongresses, Vertretern des Nationalen Sicherheitsrats und Führungskräften der Rüstungsindustrie.
Die Reise endet mit einer Zeremonie zur Übergabe eines F-35-Kampfjets an die deutschen Streitkräfte in der Dallas-Fort Worth. Im Mai hatte Pistorius eine geplante Nordamerika-Reise abgesagt, nachdem kein Treffen mit Hegseth zustande gekommen war.
Hintergrund: Bundeskanzler Friedrich Merz hatte kürzlich bekannt gegeben, dass die US-Regierung dem Verkauf von Tomahawk-Marschflugkörpern an Deutschland zugestimmt hat. Pistorius bekräftigte zudem die Absicht, die Produktion amerikanischer Waffen in Deutschland auszuweiten.
Quelle: www.pravda.com.ua



