Die konjunkturelle Schwäche in Deutschland schlägt immer stärker auf den Arbeitsmarkt durch. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet für das laufende Jahr mit einem Fehlbetrag in Milliardenhöhe, wie der Tagesspiegel berichtet.
Kommende Woche sollen die Haushaltspolitiker im Bundestag über die genaue Höhe des Defizits informiert werden. Die BA finanziert sich überwiegend aus Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung; steigende Ausgaben für Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld I belasten die Kasse.
Quelle: www.tagesspiegel.de



