Wie 24tv berichtet, attackierten ukrainische Drohnen in der Nacht zum 14. Juni die Stadt Nowomoskowsk in der russischen Oblast Tula. Ziel war das örtliche Chemiewerk „Asot“. Nach dem Einschlag brach auf dem Gelände ein Großbrand aus, den Anwohner filmten.
Der Gouverneur der Oblast Tula, Dmitri Miljajew, hatte zuvor vor einer Drohnengefahr gewarnt und die Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen. Nach der Attacke sprach er von herabfallenden Trümmern auf dem Werksgelände – eine typische Darstellungsweise russischer Behörden bei Angriffen auf militärische oder industrielle Ziele.
Unabhängige OSINT-Analysten und das Satellitenüberwachungssystem NASA FIRMS bestätigten den Treffer und die daraus resultierenden Temperaturanomalien am Standort des Chemiekombinats.
Quelle: 24tv.ua



