82 Jahre nach der alliierten Landung zur Befreiung Westeuropas von der Nazi-Herrschaft nutzte der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth die Gedenkfeier in der Normandie für einen politischen Seitenhieb. In seiner Rede griff er die europäische Migrationspolitik scharf an und sprach von einer „Invasion“ durch Migranten.
Hegseths Wortwahl sorgte für Aufsehen, da er den Begriff „Invasion“ in einem historisch hochsensiblen Kontext verwendete. Die Rede fand am Jahrestag der D-Day-Landung statt, bei der alliierte Truppen 1944 die Befreiung Europas vom Nationalsozialismus einleiteten.
Quelle: www.bbc.com



