Tausende Menschen haben am Samstag in München an der ‚Krachparade‘ teilgenommen, um gegen hohe Mieten und Gentrifizierung zu demonstrieren. Die Veranstaltung setzte auf Musikmobile und fahrende Bühnen, um die Botschaft zu verbreiten.
Die Teilnehmer forderten mehr Freiräume für Kultur, Feiern und Musiker. Die Demonstration war ein Ausdruck des Unmuts über die steigenden Lebenshaltungskosten in der bayerischen Landeshauptstadt.
Die ‚Krachparade‘ ist Teil einer wachsenden Bewegung, die sich gegen die Verdrängung von Künstlern und kulturellen Angeboten in städtischen Gebieten richtet. Die Organisatoren hoffen, dass solche Aktionen mehr Aufmerksamkeit auf die Problematik lenken.



