Selenskyj informierte die europäischen Partner zudem über russische Pläne, die nicht nur die Ukraine, sondern auch Belarus und andere Regionen Europas betreffen. Die Geheimdienste der Länder sollen die entsprechenden Erkenntnisse austauschen, versprach der ukrainische Präsident.
„Alle Partner stellen fest, dass die Position der Ukraine deutlich stärker ist – sowohl auf dem Schlachtfeld als auch bei unserer Reichweite. Das ist gewichtig, und genau unser Druck kann zu einer richtigen und wirksamen Diplomatie bewegen“, erklärte Selenskyj in seinem Telegram-Kanal.
Ein weiteres Thema war die Kommunikation mit den USA. US-Außenminister Marco Rubio hatte am Freitag eine Pause der Friedensgespräche zur Ukraine eingeräumt, aber die Bereitschaft Washingtons zur weiteren Vermittlung signalisiert, falls die Verhandlungen konstruktiv verliefen. Selenskyj berichtete von „guten Kontakten“ mit den USA und der Hoffnung auf eine Wiederaufnahme der Gespräche mit Russland.
Quelle: www.pravda.com.ua



