Schulze äußerte sich vor einer CDU-Präsidiumssitzung in Berlin. »Für mich Erwartungshaltung im Wahlkampf ist, dass wir nicht permanent mit Themen aus Berlin unseren Wahlkampf überlagert sehen«, sagte er. Dies gelte nicht nur für ihn, sondern auch für die Kandidaten in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.
In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Umfragen sehen die AfD deutlich vor der CDU. Die Debatte um den zurückgetretenen Fraktionschef Jens Spahn »sei nicht hilfreich«, sondern schade dem Wahlkampf, sagte Schulze zuvor dem Nachrichtenradio MDR Aktuell.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für den 29. Juli eine Sondersitzung der Unionsfraktion anberaumt, um über die Nachfolge von Jens Spahn zu entscheiden. Spahn war am vergangenen Samstag auf Aufforderung von Merz zurückgetreten.
Quelle: www.zeit.de



