Der Gipfel zwischen Donald Trump und Xi Jinping hat die geopolitischen Spannungen zwischen den beiden Supermächten verdeutlicht. Das internationale System, geprägt von Konflikten wie dem Iran-Krieg und der Taiwan-Krise, kennt derzeit nur Verlierer. Diese Situation betrifft auch Europa, das von den schlimmsten Befürchtungen bisher verschont geblieben ist.
Die Sorge war, dass Xi Jinping die Schwäche Trumps ausnutzen könnte, um die Bedingungen zu diktieren, unter denen die USA aus ihrer prekären Lage herauskommen. Diese Befürchtungen haben sich jedoch nicht erfüllt, was für Europa eine positive Wendung darstellt.
Zusätzlich berichtet die WirtschaftsWoche, dass die Konkurrenz um Energie und seltene Erden die Beziehungen zwischen den Supermächten weiter belasten könnte. Die geopolitischen Spannungen bleiben somit ein zentrales Thema auf der internationalen Agenda.



