US-Präsident Donald Trump möchte offenbar noch während des Nato-Gipfels in der Türkei mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über ein Ende des russischen Angriffskriegs sprechen. Trump zeigte sich zuversichtlich, dass eine Lösung näher sei als viele glauben.
Die von den USA vermittelten Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine waren zuletzt ins Stocken geraten. Ein für Anfang März geplantes trilateralen Treffen in Genf wurde verschoben. Grund sei die derzeitige Fokussierung der USA auf den Nahen Osten.
Kreml zeigt sich gesprächsbereit
Nach seinen Äußerungen zu urteilen, habe Trump keineswegs das Interesse verloren, so Peskow. Er dränge Selenskyj vielmehr zu einer Einigung. Russland sei an einer Fortsetzung der Gespräche interessiert, Ort und Datum für die nächste Runde seien jedoch weiter unklar.
Wegen der unterschiedlichen Positionen der USA und Russlands seien Zeitpunkt und Ort noch nicht vereinbart. Er bestand auf einem persönlichen Treffen mit Trump, da einige Fragen festgefahren seien.
Hintergrund der stockenden Verhandlungen
Die trilateralen Gespräche in Genf waren am 18. Februar nach nur zwei Stunden zu Ende gegangen. Die Parteien hätten sich auf weitere Verhandlungen verständigt. Seither gab es jedoch keine Fortschritte.
: Ukraine-Krieg: Verhandlungen in Genf ohne Ergebnis.
Quelle: www.sueddeutsche.de



