Wie der Spiegel berichtet, haben iranische Behörden gemeldet, dass nach einem US-Angriff an der Südküste des Landes rund 20.000 Bewohner ohne Wasser seien. Die Region leidet unter Temperaturen von weit über 30 Grad, was die Lage für die betroffene Bevölkerung zusätzlich verschärft.
Durch den Angriff soll die Wasserversorgung unterbrochen worden sein. Die Menschen leiden Berichten zufolge unter den klimatischen Bedingungen und dem fehlenden Zugang zu Trinkwasser. Weitere Details zu den Angriffen oder zum Zustand der Infrastruktur liegen bislang nicht vor.
Quelle: www.spiegel.de



