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US-Senat lehnt siebte Kriegsbefugnis-Resolution ab – Widerstand gegen Trump wächst

Der US-Senat hat am Mittwoch eine Kriegsbefugnis-Resolution mit 49 zu 50 Stimmen abgelehnt. Lisa Murkowski, Rand Paul und Susan Collins stimmten für die Resolution, während alle Demokraten außer John Fetterman sie unterstützten.

US-Senat lehnt siebte Kriegsbefugnis-Resolution ab – Widerstand gegen Trump wächst
Bild: i.guim.co.uk

Der US-Senat hat am Mittwoch eine Resolution zur Beendigung der amerikanischen Kriegsbeteiligung im Iran abgelehnt. Die Abstimmung endete mit 49 zu 50 Stimmen, wobei Lisa Murkowski, Rand Paul und Susan Collins von der Republikanischen Partei für die Resolution stimmten. Diese Entscheidung markiert den siebten Versuch der Demokraten, die amerikanische Militärpräsenz im Iran zu beenden.

Alle Demokraten, mit Ausnahme von John Fetterman, unterstützten die Resolution, die von Jeff Merkley, einem demokratischen Senator aus Oregon, eingebracht wurde. Merkley hatte argumentiert, dass die fortgesetzte militärische Beteiligung der USA im Iran nicht im Interesse des Landes sei und dass es an der Zeit sei, die Truppen zurückzuziehen.

Die wachsende Opposition innerhalb der Republikanischen Partei gegen die Strategie von Donald Trump wird durch diese Abstimmung deutlich. Immer mehr Republikaner äußern Bedenken hinsichtlich der langfristigen Auswirkungen des Krieges und der amerikanischen Rolle im Nahen Osten. Senator Rand Paul erklärte, dass die Bürger die Kosten und die Risiken des Krieges nicht länger tragen sollten.

Die Ablehnung der Resolution ist ein Rückschlag für die Demokraten, die seit Monaten versuchen, die amerikanische Militärpräsenz im Iran zu beenden. Dies ist nicht nur eine politische Frage, sondern auch eine moralische, da viele Amerikaner die anhaltenden Konflikte im Ausland in Frage stellen.

Die Situation im Iran bleibt angespannt, und die Debatte über die Kriegsbefugnisse wird voraussichtlich weitergehen. Die Demokraten planen, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um die amerikanische Beteiligung an dem Konflikt zu überprüfen und möglicherweise zu beenden.