Die Umfrage wurde vor dem Hintergrund wachsender Unzufriedenheit mit den wirtschaftlichen Kosten des US-Krieges gegen den Iran durchgeführt. 68 Prozent der Befragten gaben an, die Trump sei zu sehr mit Massenabschiebungen beschäftigt und kümmere sich zu wenig um Fragen der Bezahlbarkeit.
Präsident Trump hatte erst vor wenigen Tagen im Zusammenhang mit den Friedensgesprächen mit dem Iran gesagt: „Ich denke nicht über die finanzielle Situation der Amerikaner nach.“ Die Aussage stieß auf breite Kritik und dürfte die Umfrageergebnisse beeinflusst haben.
Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges belasten viele US-Haushalte. Die Umfrage zeigt, dass die Prioritätensetzung der Regierung – härtere Einwanderungskontrollen statt Maßnahmen gegen steigende Lebenshaltungskosten – bei den Wählern zunehmend auf Ablehnung stößt.
EuroPulse berichtete am 22. Mai 2026 über Trumps Gesundheitspolitik, die US-Interessen vor globale Solidarität stellt: Trumps Gesundheitspolitik: US-Interessen vor globaler Solidarität.
Quelle: www.theguardian.com



