Der Vorfall ereignete sich in der Ortschaft Mongbwalu im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Nach Angaben des Deutschlandfunks wurde ein Behandlungszelt der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen zerstört. Die Nachrichtenagentur AP berichtete, dass mutmaßlich mit dem Ebola-Virus infizierte Personen aus der Einrichtung geflohen seien.
Erst vor wenigen Tagen hatte es einen ähnlichen Brandanschlag auf eine Ebola-Behandlungseinrichtung in derselben Region gegeben. Die Hintergründe der Anschläge sind bislang unklar. Die Behörden haben Ermittlungen aufgenommen. Die wiederholten Angriffe gefährden die Bekämpfung der Ebola-Epidemie in der Region.
Quelle: www.deutschlandfunk.de



