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Bundesregierung verschärft Strafen für Menschenhandel

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf für härtere Strafen auf Menschenhandel und Zwangsprostitution auf den Weg gebracht. Das geht aus einem Bericht der Zeit hervor.

Bundesregierung verschärft Strafen für Menschenhandel
Bild: img.zeit.de

Wie die Zeit berichtet, hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorgelegt, der härtere Strafen für Menschenhandel und Zwangsprostitution vorsieht. Das Kabinett brachte die Reform auf den Weg, um die Strafverfolgung zu verschärfen.

Stefanie Hubig, die als Fordernde des Gesetzes gilt, verlangt ein effektives Vorgehen des Rechtsstaats. Sie betont die Notwendigkeit, Täter konsequent zu verfolgen und Opfer besser zu schützen.

EuroPulse berichtete am 22. Mai 2026 über Hubigs Vorstoß für schnellere Scheidungen für Opfer häuslicher Gewalt (https://europulse.today/haeusliche-gewalt-scheidung-gesetzentwurf-hubig/).

Quelle: www.zeit.de