Die Bundesrepublik hat bei der Wahl der nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates in New York eine herbe Niederlage erlitten. Österreich und Portugal hingegen feiern ihren Erfolg. In der deutschen Politik fallen die Reaktionen deutlich aus: Das Ergebnis wird als „Blamage“, „Quittung“ und „Niederlage“ beschrieben, wie der Deutschlandfunk berichtet.
Kritik richtet sich insbesondere an CDU-Chef Friedrich Merz und den außenpolitischen Sprecher der Unionsfraktion, Johann Wadephul. Die gescheiterte Kandidatur gilt als schwerer Rückschlag für die deutsche Außenpolitik. EuroPulse berichtete am 2. Juni 2026 über Merz‘ Forderung nach radikalen Reformen mit dem Argument, Deutschland sei „zu teuer geworden“ (https://europulse.today/merz-deutschland-zu-teuer-reformen-gefordert/).
Quelle: www.deutschlandfunk.de



