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Käfigkämpfe vor dem Kanzleramt: Satire über deutsche Außenpolitik

In einer satirischen Kolumne schlägt die FAZ vor, Deutschland solle mit Käfigkämpfen vor dem Kanzleramt Trump, Putin und Xi beeindrucken. Der Text persifliert die vermeintliche Schwäche deutscher Außenpolitik und die Inszenierung von Macht.

Käfigkämpfe vor dem Kanzleramt: Satire über deutsche Außenpolitik
Bild: media0.faz.net

Wie die FAZ in einer satirischen Kolumne schreibt, brauche Deutschland eine neue Strategie, um sich im Kreis der Weltmächte Respekt zu verschaffen. Der Vorschlag: öffentliche Käfigkämpfe vor dem Kanzleramt, bei denen kernige Kerle aufeinander einschlagen, bis das Blut spritzt. Damit solle demonstriert werden, dass die Deutschen keine Weicheier seien.

Ein Spektakel nach römischem Vorbild

Die Kolumne zieht Parallelen zu den Spielen im alten Rom, die den Imperator erfreuten und das Volk ablenkten. Donald Trump habe sich zu seinem 80. Geburtstag selbst solche Kämpfe vor dem Weißen Haus gewünscht. Der Autor sieht darin eine Inszenierung, die an die Gladiatorenkämpfe erinnert – mit dem Unterschied, dass heute Politiker wie Trump und Putin die Hauptrollen spielen.

Der Text spielt auch auf die aktuelle Iran-Politik an: Während die Welt auf die Fußball-WM in den USA schaue, könne ein kleines gallisches Dorf namens Teheran immer noch Widerstand gegen das Imperium Americanum leisten. Die Kolumne endet mit einer makabren Geschichte über einen gestohlenen und verspeisten Border Collie in China – als Allegorie für die Vergänglichkeit von Internetruhm.

EuroPulse berichtete am 12. Juni 2026 über Trumps Nominierung von Jay Clayton zum Geheimdienstkoordinator (https://europulse.today/trump-nominiert-jay-clayton-geheimdienstkoordinator/).

Quelle: www.faz.net