Wie der Tagesspiegel berichtet, hatte Klöckners Entscheidung, die Regenbogenflagge zum Christopher Street Day (CSD) nicht mehr auf dem Reichstagsgebäude zu hissen, ihr von verschiedenen Seiten scharfe Kritik eingebracht. Die Bundestagspräsidentin verteidigt sich nun gegen die Vorwürfe.
Klöckner war für den Verzicht auf das queere Symbol am Sitz des Deutschen Bundestages angegriffen worden. Details zu ihrer Argumentation oder zu möglichen Alternativen nannte die CDU-Politikerin in der Berichterstattung bislang nicht.
Quelle: www.tagesspiegel.de



