Die Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance wurde am Freitag vom US-Justizministerium genehmigt, ohne dass Änderungen gefordert wurden. Das Ministerium stellte fest, dass der Deal keine Bedrohung für den Wettbewerb im Streamingmarkt oder in der Filmindustrie darstellt.
Die Fusion hat ein Volumen von fast 96 Milliarden Euro und umfasst auch den Nachrichtensender CNN. Kritiker, darunter prominente Hollywoodstars wie Ben Stiller und Sandra Hüller, äußerten Bedenken, dass die Übernahme die kreative Vielfalt einschränken und die Arbeitsbedingungen in der Branche verschlechtern könnte.
Obwohl die Genehmigung erteilt wurde, prüfen zehn Bundesstaaten, angeführt von Kalifornien, die Möglichkeit, gegen den Deal zu klagen. Diese rechtlichen Schritte könnten den Abschluss der Übernahme noch verzögern.
Quelle: www.sueddeutsche.de



