Wie der Tagesspiegel berichtet, verfolgte US-Präsident Donald Trump an seinem 80. Geburtstag ein Kampfsportspektakel der Profiliga Ultimate Fighting Championship (UFC) direkt vor dem Weißen Haus. Mehr als 4000 Zuschauer sahen die Käfigkämpfe, darunter Kabinettsmitglieder, Trumps Familie und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Über 120.000 weitere Schaulustige wurden bei einem Fan-Fest im angrenzenden Ellipse-Park erwartet.
Sängerin Sheryl Crow kritisierte die Veranstaltung mit deutlichen Worten. Sie bezeichnete das Spektakel als schändlich und prangerte die Austragung von Mixed-Martial-Arts-Kämpfen vor der offiziellen Residenz des Präsidenten an. Trump gilt als Fan dieser oft blutigen Kampfsportart, die Techniken aus Boxen, Ringen, Kickboxen, Karate und Jiu Jitsu vereint.
Die Kritik von Crow reiht sich in eine Serie von Auseinandersetzungen zwischen Künstlern und der Trump-Regierung ein. EuroPulse berichtete am 12. Juni 2026 darüber, dass Ariana Grande der Trump-Regierung die Nutzung ihres Songs untersagte (https://europulse.today/ariana-grande-verbietet-trump-regierung-nutzung-ihres-songs/).
Quelle: www.tagesspiegel.de



