Der Veranstalter hatte kurzfristig ein umfassendes Hitzeminderungskonzept umgesetzt, das in Abstimmung mit den lokalen Behörden und Rettungsdiensten erarbeitet worden war. So wurden unter anderem Wasser auf die Feiernden gesprüht und kostenlose Trinkwasser-Zapfstellen aufgebaut. Pro Besucher standen drei Liter Wasser bereit, zudem durften eigene Trinkbehälter mitgebracht werden – Glasflaschen blieben jedoch verboten.
Um die Aufenthaltsdauer in den wärmeren Tagesstunden zu verkürzen, wurde die Einlasszeit von 16 auf 19 Uhr verschoben und das geplante Vorprogramm gestrichen. Das Konzert selbst dauerte rund zwei Stunden. Nach NDR Informationen erfüllt das Konzept des Veranstalters die Voraussetzungen, auch zum Lärmschutz.
Quelle: www.ndr.de



