Die Demonstration war Teil des Pride, der jedes Jahr im Juli stattfindet. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Queerfeindlichkeit“ zogen die Teilnehmer durch die Innenstadt. Viele trugen bunte Kostüme, Regenbogenfahnen und Schilder mit politischen Forderungen.
Die Stimmung war ausgelassen, aber auch politisch: Rednerinnen und Redner betonten die anhaltende Diskriminierung von LGBTQ+-Menschen. Sie verwiesen auf die gestiegene Zahl queerfeindlicher Übergriffe in Deutschland. Der CSD solle ein Zeichen setzen, dass die Community sichtbar und stark sei.
Die Veranstalter sprachen von einer der größten Pride-Paraden in Nordrhein-Westfalen. Die Polizei meldete keine größeren Zwischenfälle. Der Zug führte vom Rudolfplatz zum Heumarkt, wo eine Abschlusskundgebung stattfand.
Quelle: www.faz.net



