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Bundesregierung gedenkt des Widerstands gegen Hitler am 20. Juli 2026

Die Bundesregierung erinnert am 20. Juli 2026 mit einer Feierstunde im Berliner Bendlerblock an den 82. Jahrestag des Attentats- und Umsturzversuchs gegen Hitler. Bundesministerin Karin Prien hält die Ansprache, Vizepräsidentin des Bundestages Andrea Lindholz legt einen Kranz nieder.

Bundesregierung gedenkt des Widerstands gegen Hitler am 20. Juli 2026
Bild: static.dw.com

Die Bundesregierung erinnert am 20. Juli 2026 mit einer Feierstunde im Berliner Bendlerblock an den 82. Jahrestag des Attentats- und Umsturzversuchs gegen Hitler. Bundesministerin Karin Prien hält die Ansprache, Vizepräsidentin des Bundestages Andrea Lindholz legt einen Kranz nieder.

Die Bundesregierung gedenkt am 20. Juli 2026 der Ermordeten des Widerstands gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft. Anlass ist der 82. Juli 1944 von Claus Schenk Graf von Stauffenberg und anderen Offizieren unternommen wurde. Die zentrale Feierstunde beginnt um 11:00 Uhr im Ehrenhof des Bendlerblocks in der Berliner Stauffenbergstraße – jenem Ort, an dem die Verschwörer in der Nacht zum 21. Juli 1944 hingerichtet wurden.

Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung 20. Juli 1944, Prof. Dr. Robert von Steinau-Steinrück, und einem Grußwort des Berliner Bürgermeisters und Senators für Finanzen, Stefan Evers, hält Bundesministerin Karin Prien die Ansprache. , die ihr Leben für den Sturz des NS-Regimes riskierten.

Anschließend spricht Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach, Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung 20. Juli 1944, das Totengedenken. Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Andrea Lindholz, legt danach – begleitet vom Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer – einen Kranz an der Stelle nieder, an der Stauffenberg und seine Mitverschwörer erschossen wurden. Die Geste symbolisiert die enge Verbindung zwischen demokratischem Staat und militärischem Widerstand.

und war der Ort, von dem aus die Verschwörer des 20. Juli 1944 den Umsturzversuch koordinierten. . .

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Quelle: Bundesregierung